….Tauchen statt Steine klopfen im Taucherkessel Löbejün

…….sagten sich die Tauchsportfreunde des TC Nemo Plauen e.V.

Am Freitag erbauten wir recht zügig unsere Wohnwagenburg zwischen den zweiten und dem dritten Taucherkessel, sodass wir noch einen Nachttauchgang machen konnten. Nach einem abenteuerlichen Abstieg in den zweiten Kessel wurden wir mit klarem Wasser und reichlich Krebsen belohnt.

Nach einer kurzen Nacht betauchten wir natürlich auch die anderen Steinbrüche. Wie zu erwarten war, beäugten uns Bewohnern der Steinbrüche zu erst recht misstrauisch, doch später wurden wir recht häufig von den Stören besucht, welche uns immer enger umkreisten.

Sehr schön zeichneten sich die schroffen Wände und Felsformationen im Licht der Sonne ab, sodass auch andere Bewohner der drei Gewässer, wie Dreikantmuschel, Barsch und Rotfedern,  Beachtung fanden.

Am Samstag Abend zog es uns erneut zu einem Nachttauchgang In die Steinbrüche, diesmal musste uns der erste Kessel ertragen. Bei guten Sichtweiten drehten wir unsere Runde im Bruch. Mehrere Störe zeigten sich, auch der einzige Wels in diesem Gewässer interessierte sich für uns, offensichtlich wurde er von unserem Flutlicht angezogen und scannte die Lage. kurz darauf verschwand er wieder im Dunkel der Nacht. Auch ein großer Hecht versteckte sich nach erfolgreicher Nahrungsaufnahme am Grund des Gewässers.

Bis bald

Eure Fischegucker aus dem Vogtland

Nach Ringen tauchen in Pöhl

Heute waren Heiko und Andreas in der Talsprerre Pöhl unterwegs um einen verlorenen Ring zu suchen. Der Besitzer wandte sich an den Tauchclub NEMO Plauen e.V. und die Beiden machten sich auf die Suche. Glück im Unglück – der Ring wurde trotz der niedrigen Sichtweiten in der Talsprerre Pöhl gefunden.

Vier neue * Sterne am Taucherhimmel…………..

haben alle Aufgaben, die zum Erreichen des Levels zum CMAS* – Taucher gestellt wurden,  mit Bravur gelöst. Der aufwendige, aber nützliche Theorieteil, oder die vielen Übungen im Schwimmbad waren Grundvoraussetzungen für die Freiwassertauchgänge im Geiseltalsee und Kulkwitzer See.

So bestaunten wir bei unserer Tauchausbildung nicht nur die üblichen Verdächtigen in unseren heimischen Gewässern, wie Hecht, Karpfen, Schleie und Barsch, sondern auch einen recht fremdlich wirkenden Bewohner des Geiseltalsees.

Bei näherer Betrachtung stellten wir jedoch fest, dass es sich bei diesem Exemplar nicht um “Bruce” den vegetarischen Hai sondern um eine Nachbildung aus Kunststoff handelt.

Nachdem Franziska und Johann alle im Schwimmbad erlernten Tauchfertigkeiten auch ohne Probleme im Freiwasser zeigten, schlossen wir das Wochenende mit einer erfolgreichen Brevetierung ab.

Auch Jonas und Daniel stellten ihr erlernten Fertigkeiten bei ihren Freiwassertauchgängen am Kulkwitzer See unter Beweis.

Nach ihren Übungen und der Sichtung von unzähligen Karpfengiganten, großen Hechten

und große Schwärme von Jungbarschen, wurden sie von einer guten Sichtweite bei ihrem Abschlußtauchgang überrascht. Die beiden Neutaucher genossen auch unterhalb der Sprungschicht im doch etwas frischem Wasser bei 8°C die mindestens 15 Meter Sichtweite genauso wie ihr Tauchlehrer.

Die Tauchschule Fischegucker gratuliert allen Vieren recht herzlich